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PIRATENÜBERFALL IN DER STRAßE VON MESSINA


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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 24.03.2006 18:47    Titel: PIRATENÜBERFALL IN DER STRAßE VON MESSINA Antworten mit Zitat

von Maria und Markus von der S.Y. Columba
E-Mail: markusc23@excite.com
Versandete Hafeneinfahrt der Marina
Rocella Ionica ist wieder frei
Der britische Segler John hat uns gebeten, folgendes Ereignis an alle deutschsprachigen Segler weiterzuleiten.
Er befindet sich momentan auf seiner Najad 390 alleine auf dem Weg von Griechenland nach Neapel. Als er in die Strasse von Messina einläuft, muss er gegen starke Nordwinde anmotoren und beschliesst, den Hafen von Saline Joniche anzulaufen. Dieser grosse, verlassene Industriehafen wird in den Handbüchern allgemein als versandet beschrieben. Man hat jedoch in dem Wellenbrecher eine Einfahrt geschaffen und Fischerboote ankern in dem grossen Hafenbecken.

Speziell für kleinere Yachten ist dieser Hafen interessant, da er auf der ca 66 Seemeilen langen und ungeschützten Strecke von Rocella Ionica nach Reggio di Calabria Schutz bietet. Am 30.06.05 läuft er also in den Hafen ein und ankert als einzige Yacht in der Mitte des Hafenbeckens. Gegen 2200 Uhr bemerkt er Personen an Deck und als er ins Cockpit eilt, sieht er sich vier jungen Männern gegenüber. Einer von ihnen hält ihm eine Pistole an den Kopf und fordert Geld. Er gibt ihnen sein gesamtes Bargeld von ca. 400€ , womit sich die Piraten aber nicht zufrieden geben.

Während der eine die Pistole immer noch auf seinen Kopf gerichtet hält, durchsuchen drei von ihnen das Schiff, reissen Bilder von den Wänden und fordern seinen -auf dieser Reise nicht mitgenommenen- Laptop. Als sie nun eine Rolle Tape hervorholen, um ihn zu fesseln, rechnet er mit dem Schlimmsten. In dem Getümmel gelingt es ihm über Bord zu springen, und tauchend und schwimmend das Land zu erreichen. Dort verbirgt er sich hinter Steinen des Wellenbrechers und bemerkt bald, dass sie nach ihm suchen. Offensichtlich erwarten sie keinerlei Störungen und als einer von ihnen nurnoch ca.10 m entfernt ist, springt John abermals ins Wasser und schwimmt zu einem kleinen offenen Fischerboot. Dort wartet er ca.eine halbe Stunde, bis ein Fischerboot in den Hafen einläuft und ankert. Er schwimmt zu ihnen herüber und sie bringen ihn zu der Polizei, nachdem sie sein Boot verschlossen haben. Die Nacht verbringt er auf der Wache und fährt am nächsten Morgen nach Reggio di Calabria weiter.

Es empfiehlt sich also dringend, diesen Hafen zu meiden oder nur in Gruppen anzulaufen.

Inzwischen haben wir mit den Crews von verschiedenen Yachten gesprochen, die alle in Saline Joniche probleme mit den Piraten hatten.
Update am 11.07.05 zum Thema

Eine deutsche Yacht hatte am 28.06.2005 dort an einer Boje festgemacht und musste drei sehr aufdringliche, in weiss gekleidete, sich als Hafenpersonal ausgebende junge Männer abwehren. Als diese um ein Uhr morgens in schwarz gekleidet mit ihrem kleinen Boot wieder auf die Yacht zufuhren, legten die vorsorglich an Deck gebliebenen deutschen sofort ab und verliessen den Hafen.

Selbst als vier Yachten am 05.07.05 im Hafenbecken ankerten, kamen nachts vier junge Männer im kleinen Boot vorbei, forderten Liegegebühren, wurden immer aufdringlicher, bis die Crew die Polizei alarmierte und die jungen Männer mit einem Scheinwerfer blendete. Daraufhin verschwanden diese.

Straße von Messina
Die italienische Küstenwache meldet eine steigende Zahl von Diebstählen und Überfällen auch auf Jachten. Die Täter entern die Schiffe manchmal sogar nur von Wassertreträdern aus.
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Volker
Marinero


Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 19.05.2006 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Vieleicht kann mal der Admin für Überfälle eine eigene Rubrik unterteilt in Regionen machen. Sonst kommt man wohl nur zufällig drauf.. Idea
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 20.05.2006 11:11    Titel: PIRATERIE Antworten mit Zitat

Die Piraterie gehört in das jeweilige Land wo sie geschieht und dort findet mann sie auch
meint

Frixos
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fetznfliaga
Skipper


Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 260
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 21.05.2006 20:57    Titel: Re: PIRATERIE Antworten mit Zitat

Ciao frixos!

erschreck mich nicht Deinen quasi "lebensechten" Piraten, die in Deinem Posting wie wild herumballern. biggrins

Liebe Grüße,
Michael

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Segeleuphorie statt Midlife-Crisis.
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 21.05.2006 21:25    Titel: Na so was Antworten mit Zitat

Wusste gar nicht dass Du so sensible Nerven hast Embarassed



l.G.
Frixos
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rollef
Skipper


Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 131
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 21.05.2006 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

piraterie ist ja unter umständen schon ob man beim schleppen einen tampen annimmt oder abgibt???
_________________
es grüßt
der rollef
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 21.05.2006 22:50    Titel: SCHLEPPEN Antworten mit Zitat

Also das stimmt nicht, außerdem ist schleppen in jedem Chartervertrag verboten. Bei Schäden die beim zuwiederhandeln entstehen bleibt mann über.
l.G.
Frixos
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martin
Skipper


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 392
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ja Frixos, es steht im Chartervertrag ... aber wenn es wirklich ein Notfall ist, dann schaut die Sache wieder ganz anders aus. Ich habe schon viele Geschichten gehört - keine Ahnung, ob die wahr sind, aber zum Beispiel nach erfolgter Rettung beanspruchen die Retter 50% des Schiffswertes!

Ich denke, dass ist ein sehr ernstes Thema. Gibt es da verbriefte weltweit geltende Regeln? Wer kann mehr berichten?

LG Martin

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fetznfliaga
Skipper


Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 260
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

martin hat Folgendes geschrieben:

Ich denke, dass ist ein sehr ernstes Thema. Gibt es da verbriefte weltweit geltende Regeln? Wer kann mehr berichten?

Ciao Martin!

Nie die Leinen eines anderen Bootes annehmen, immer die eigenen zum Schleppen übergeben. Zweitens ist darauf zu achten, daß vor dem Übergeben der leinen spezielle Bestimmungen (habe ich jetzt nicht bei der Hand, denke es ist so was wie Lloyd's Agreement o.ä.) akzeptiert werden. Nur dann ist sicher gestellt, daß das Boot nicht dem Retter gehört.

Welches Entgelt dann für die Rettung zu bezahlen ist, wird danach verhandelt.

Liebe Grüße,
Michael

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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 09:11    Titel: BERGEGELD Antworten mit Zitat

Michael hat vollkommen recht.
Das ganze ist im Seegesetz verankert und nennt sich "BERGEGELD" Und das mit dem Agreement stimmt auch, d.h. vor Annehmen der Leine die Bergekosten vereinbaren, besser noch die eigene,w.g. ausbringen dann entfällt der Anspruch.
"BRAVO MICHAEL"
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martin
Skipper


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 392
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt alles logisch und einfach - ABER - nehmen wir ein Beispiel her:

Ich selbst fuhr vor der spanischen Küste und ein Motor ist ausgefallen. Glücklicherweise konnte ich den Hafen mit der anderen Maschine erreichen, aber nehmen wir an, sie wäre auch ausgefallen. Anker ausbringen hätte auch nichts genützt und kurz vor den Steinklippen kommt vielleicht Hilfe. Also ich weiß nicht wirklich, ob ich da die Zeit und Nerven habe, um einen Preis zu vereinbaren. Abgesehen, davon hätte ich ihn nichts verstanden, da ich kein Spanisch kann und und und ...

Ebenso interessiert mich, wenn ich ihm die Leine reiche und er sie nicht annimmt - was ist dann?? Macht er sich dann strafbar, wegen Unterlassung von Hilfeleistung?

Arbeiten wir die Theorie auf, damit wir richtig handeln können, wenn wir wirklich einmal in diese Lage kommen.

Also am See zum Beispiel ist das selbstverständlich, dass man jedem der in Seenot gerät hilft - ohne Wenn und Aber - und auch ohne Bezahlung oder sonst was. Höchstens man geht dann gemeinsam einen "Kippen".

LG Martin

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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 09:45    Titel: BERGEGELD Antworten mit Zitat

Der richtige Name ist eigendlich "BERGEGELD".
Ich seh schon ich muß wieder in meiner Schatztruhe stöbern, genau gesagt auf meinen Videokassetten da die ganze Aktion auf Video gefilmt wurde.
Bin im Moment etwas im Stress (Krankenpflege und Hausmann), stelle aber im Laufe des Tages einen diesbezüglichen und auch amüsanten Bericht ins Forum.
l.G.
Frixos
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 14:17    Titel: BERGEGELD Antworten mit Zitat

Hallo Forumianer!
Schön langsam komme ich mir wie Harun al Raschid vor (Märchenerzähler in der blauen Mosche von Istanbul). Nachdem ich keine Mosche in der Nähe habe kann ich euch folgende Geschichte nur blau beim Heurigen erzählen.
Wir kamen von Antigua über St. Barths- Nevis- Montserrat nach Dominica/Portsmouth, Wind ca. 7Bft und eine etwas ungemütlicher Schwell. 2 Meilen vor der Einfahrt in die Bucht sah ich eine Sun Magic 44 unter französischer Flagge deren Verhalten mir komisch vorkam, keine Segel und unter Maschine im Kreis fahrend. Also fragte ich über Funk auf Französisch an was denn los sei und bekam folgende Antwort
„On n'atteint pas le Bay“, (man kommt nicht in die Bucht hinein). Na ja, die haben wohl Schieß mit ihrem Tiefgang von 2’10M. durch den Schwell zu fahren, dachte ich, aber mit unserer Lagoon 47 und 2x 50 PS dürfte das kein Problem sein, also Kurs Portsmouth. Rudi Iglauer, ein super Kumpel, der mit mir schon etliche Seemeilen gefahren ist beobachtete durch das Glas die Sun Magic, „Skipper, mit denen stimmt was nicht, die liegen quer zur Welle“, ein Blick achteraus, tatsächlich, der Kahn schaukelte bedrohlich in der Gegend herum, also wieder zum Funk und nachgefragt und da kam die Erklärung „
Nous n'atteignons pas le Bay“ (wir kommen nicht hinein). Die Sun Magic kam gerade über den Atlantik und hatte einen Amerikaner an Bord, der zwar am Funk perfekt war aber nicht in Französisch. Also kehrt und nichts wie hin. Die Ursache war eigentlich banal, der Autopilot blockierte aber bei 7Bft und einer 2 Meter Welle, Prost Mahlzeit. 19-00-00 die Zeit drängte denn um 19-30-00 fällt die Sonne ins Wasser und es wird zappenduster. Da dachte ich nicht was im Chartervertrag steht, hier war Hilfe gefragt. 3x ging ich so nahe als möglich ran aber die brachten die Wurfleine nicht rüber, also ein anderer Trick: An die 30 Meter Landleine einen Fender angebracht und in einem Bogen vorbeigezogen, nahe genug um sie mit der Gaff aufzunehmen, aber sie trauten mir wahrscheinlich nicht, kein Wunder in meiner Adjustierung hätte ich mir selbst nicht getraut. Das ist das Problem mit den Bergekosten. Aber Frixos wäre nicht Frixos wenn er nicht noch einen, nicht ganz ungefährlichen Trick, auf Lager hätte. Römisch katholisch, mit der nächsten Welle auf einen Meter ran an den Unglücksraben, Rudi stand achtern bereit und als die Wurfleine geflogen kam volle Pulle auf die 2x 50 PS und nichts wie weg. Am Hacken, schleppten wir den Kahn der durch die Blockade quer lag bis zur Einfahrt wo der Skipper die Sache in den Griff bekam. Ein euphorisches Mercie beaucoup über Funk die Einladung, wenn sie vor Anker liegen, zu ihnen auf einen Drink an Bord zu kommen, wir waren allerdings zu geschlaucht um dem nachzukommen.
Gegen 22-00-00 klopfte es an der Bordwand und der Skipper wollte mich zu der Danksagungsparty abholen, doch wir einigten uns auf 1-2 Flaschen Rotwein aus unserer Bar. Der gute Mann hatte 24 Tage Atlantik hinter sich und dann noch dieses Schlamassel.
Das Ganze hatte aber ein Nachspiel, und dass hatte es in sich.
3 Wochen später saß ich, mit einer anderen Crew, ganz gemütlich auf der Terrasse einer Strandbar in Bourg les Saintes, einem ganz stinkfeinen Plätzchen und tranken unseren Frühstücks Pernod als zwei elegant gekleidete Paare auf der Bildfläche erschienen. Einer der Männer schaute mich durchdringend an und rief
„Te je connais des“ (dich kenne ich). Verdammt was habe ich denn schon wieder angestellt, mir kam der Typ gänzlich unbekannt vor, und dass vor meinen Verkehrsbürogästen, ich wollte in den Erdboden versinken. Er stellte mich seiner Frau, die mich küsste, und dem anderen Pärchen, die mich auch küssten, vor. War es doch der Skipper dem ich vor 3 Wochen aus einer, etwas brenzlichen Situation geholfen hatte. Er lies es sich nicht nehmen uns auf einen Pernod, und noch einen, und noch einen, einzuladen. Als wir schon etwas blau waren bestand er darauf den Lunch, garniert von etlichen Flaschen Wein, mit ihnen einzunehmen und da man in Frankreich ein Essen nie ohne Digestif beendet musste noch eine Flasche Rum daran glauben.
Das Auslaufen am nächsten Morgen wurde wegen allgemeiner Unpässlichkeit auf den nächsten Tag verschoben.

Aber nun zum Sinn der Sache: Bergegeld und Piraterie, in der Bretagne, Schottland, Irland und noch an vielen Orten an der Atlantikküste, liegen diese Begriffe nicht weit voneinander entfernt und daher empfehle ich das Buch von Jan D. Hartog „THALASSA“zu lesen, das einen Einblick in dieses harte Gewerbe gewährt.
Strafbar ist, um auf Martin zurückzukommen, nur wenn Leben in Gefahr ist und man nicht hilft. In allen anderen Seenotfällen hat man sich in der Nähe aufzuhalten, Funkassistenz leisten und warten bis eine Bergung eingeleitet wird, wenn dadurch nicht das Leben der eigenen Crew gefährdet wird.
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martin
Skipper


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 392
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

@frixos:

Respekt

Kann mich gar nicht an den Bericht in deinem Buch erinnern ...


@all:
Ich glaube unter Seglern und MoboFahrern ist das auch nicht so heiß. Ich denke da an Fischer o.ä. die glauben, schnell an das große Geld kommen zu können ...

LG Martin

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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 22.05.2006 14:30    Titel: NACHSATZ Antworten mit Zitat

Zu helfen, wenn es um Leben geht, ist meiner Meinung jedermanns Pflicht, speziell wenn es sich um Sportarten handelt wo die Natur ein Wörtchen mitzureden hat.




meint
Frixos
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